Ein neuer Mann
Ich will möglichst keinen Schwulen daten, bei dem der Sex schnell mal romantische Empfindungen In Bezug auf mich auslösen könnte. Die damit einhergehenden Verletzungen würden mir leid tun und das Vergnügen arg schmälern. Und auch wenn HIV längst kein reines Schwulenproblem mehr ist, so macht mir die Szene doch eher Angst.
Perfekt wäre ein Mann bis maximal Mitte 30, in fester, offener Partnerschaft mit einer Frau – und auch wenn mich sein bestes Stück am meisten interessiert, sollte ich doch in der Lage sein, ihm ins Gesicht zu schauen, ohne dabei meine Lust zu verlieren. So ein Typ wie Ka wäre super (*träum* *erinner* *schwärm*), aber ich sollte wohl nicht mit meinen Ansprüchen übertreiben.
Viele bi-neugierige Männer, die noch nie etwas mit dem eigenen Geschlecht hatten, suchen einen dominanten Kerl, der sie quasi dazu zwingt, ihm den Schwanz zu lutschen etc.. Für mich ist aber bisher eher die Bandbreite von „neutral“ bis ziemlich devot denkbar. Denn wenn ich Sex mit Männern will, dann vor allem wegen der Dinge, die ich mit einer Frau so nicht erleben kann: Ich will der sein, der ihm seinen harten Riemen mit Hand und/oder Mund fertig macht, ich will das vollgespritzte Luder sein, ich will gefickt werden. Aber all diesen Tätigkeiten wohnt schon ein mehr oder weniger hierarchischer, asymmetrischer Charakter inne und ich stehe stets auf der submissiven, devoten Seite.
Umgekehrt finde ich Männersex weit weniger spannend. Wenn ich gelutscht werde, wenn ich in jemandem eindringe, dann möchte ich die Schönheit weiblicher Gesichtszüge und entsprechender Körperform genießen. Nun kann man mir ja vorwerfen, ich sollte doch nicht klagen, offenbar würden ja die meisten mehr oder weniger bisexuellen Männer alle so ticken wie ich. Naja, das ist nicht ganz korrekt, denn diese Männer brauchen die Dominanz des männlichen Sexpartners, um überhaupt ihre Hemmungen und inneren Blockaden zu überwinden. Das ist für mich längst kein Thema mehr, ich kann und will mich einfach nur fallen lassen.
Und nun sieht es so aus, als hätte ich bald die Gelegenheit dazu, denn auf einmal war er da, der mehr als geeignete Mann für meine sexuellen Wünsche: Mitte der Zwanziger, in glücklicher, offener Partnerschaft mit einer sehr attraktiven und freizügigen Frau, selbst auch sehr lecker, sympathisch und nicht auf den Kopf gefallen. Er ist genau so schwanzgeil wie ich und interessanterweise habe ich erstmals das Gefühl, dass ich mich mit einem Mann dauerhaft anfreunden und ihn zugleich als regelmäßigen Sexpartner haben kann.
Wir beide sind gerade eifrig dabei, uns mal von der Arbeit freizuschaufeln, um Zeit für ein erstes Treffen zu finden. Bis dahin machen wir uns zwischendurch online gegenseitig geil. Während ich dabei daheim sitzen kann, muss der arme Kerl im Büro mit der Reizflut fertig werden. Ich werde ihn hoffentlich bald angemessen für diese süße Qual entschädigen!
Perfekt wäre ein Mann bis maximal Mitte 30, in fester, offener Partnerschaft mit einer Frau – und auch wenn mich sein bestes Stück am meisten interessiert, sollte ich doch in der Lage sein, ihm ins Gesicht zu schauen, ohne dabei meine Lust zu verlieren. So ein Typ wie Ka wäre super (*träum* *erinner* *schwärm*), aber ich sollte wohl nicht mit meinen Ansprüchen übertreiben.
Viele bi-neugierige Männer, die noch nie etwas mit dem eigenen Geschlecht hatten, suchen einen dominanten Kerl, der sie quasi dazu zwingt, ihm den Schwanz zu lutschen etc.. Für mich ist aber bisher eher die Bandbreite von „neutral“ bis ziemlich devot denkbar. Denn wenn ich Sex mit Männern will, dann vor allem wegen der Dinge, die ich mit einer Frau so nicht erleben kann: Ich will der sein, der ihm seinen harten Riemen mit Hand und/oder Mund fertig macht, ich will das vollgespritzte Luder sein, ich will gefickt werden. Aber all diesen Tätigkeiten wohnt schon ein mehr oder weniger hierarchischer, asymmetrischer Charakter inne und ich stehe stets auf der submissiven, devoten Seite.
Umgekehrt finde ich Männersex weit weniger spannend. Wenn ich gelutscht werde, wenn ich in jemandem eindringe, dann möchte ich die Schönheit weiblicher Gesichtszüge und entsprechender Körperform genießen. Nun kann man mir ja vorwerfen, ich sollte doch nicht klagen, offenbar würden ja die meisten mehr oder weniger bisexuellen Männer alle so ticken wie ich. Naja, das ist nicht ganz korrekt, denn diese Männer brauchen die Dominanz des männlichen Sexpartners, um überhaupt ihre Hemmungen und inneren Blockaden zu überwinden. Das ist für mich längst kein Thema mehr, ich kann und will mich einfach nur fallen lassen.
Und nun sieht es so aus, als hätte ich bald die Gelegenheit dazu, denn auf einmal war er da, der mehr als geeignete Mann für meine sexuellen Wünsche: Mitte der Zwanziger, in glücklicher, offener Partnerschaft mit einer sehr attraktiven und freizügigen Frau, selbst auch sehr lecker, sympathisch und nicht auf den Kopf gefallen. Er ist genau so schwanzgeil wie ich und interessanterweise habe ich erstmals das Gefühl, dass ich mich mit einem Mann dauerhaft anfreunden und ihn zugleich als regelmäßigen Sexpartner haben kann.
Wir beide sind gerade eifrig dabei, uns mal von der Arbeit freizuschaufeln, um Zeit für ein erstes Treffen zu finden. Bis dahin machen wir uns zwischendurch online gegenseitig geil. Während ich dabei daheim sitzen kann, muss der arme Kerl im Büro mit der Reizflut fertig werden. Ich werde ihn hoffentlich bald angemessen für diese süße Qual entschädigen!
Bangbrother-Te - 7. Mai, 08:54
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